Welche Wörter Du ab sofort aus Deinem Wortschatz streichen solltest, da Deine Worte Deine Realität bestimmen!
Bist Du Dir der Macht Deiner Worte bewusst?
Sie formen nicht nur unsere Kommunikation, sondern auch unsere Gedanken und letztendlich unsere Realität. Um Dein Traumleben zu realisieren, ist es daher entscheidend, bewusst mit den Worten umzugehen, die Du in Deinem täglichen Leben verwendest.
1. Aber
Das Wort „aber“ kann wie ein Bremsklotz wirken. Es relativiert die vorherige Aussage und erzeugt oft Widerstand oder Zweifel. Nicht so, wenn Du das Wort „und“ verwendest. Dieses kleine Wort hat die erstaunliche Fähigkeit, Verbindungen zu schaffen und positive Energie zu fördern. Statt zu sagen: „Ich möchte wachsen, aber es ist schwer“, sagst Du ab sofort: „Ich möchte wachsen und es ist eine Herausforderung, die ich annehme.“
Du wirst feststellen, wie sich Deine Denkweise, Deine Handlungen und dadurch Deine Resultate verändern.
2. Eigentlich
Du relativierst damit Deine Aussage
und kreierst eine Ausrede. Ja, autsch!
„Eigentlich“ ist ein Wort, das verwendet wird, um Unsicherheit oder Zweifel auszudrücken. Statt zu sagen: „Ich wollte eigentlich dieses Projekt starten“, kannst Du selbstbewusster formulieren: „Ich werde dieses Projekt starten.“
Generell ist der Konjunktiv eine beliebte Ausdrucksweise für Unverbindlichkeit, die Du, wenn Du Deine Ziele erreichen möchtest, vermeiden darfst.
Indem Du „eigentlich“ aus Deinem Wortschatz streichst, übernimmst Du Verantwortung für Deine Entscheidungen und zeigst Entschlossenheit.
3. Müssen
Stattdessen „dürfen“ oder „wollen“ verwenden. So übernimmst Du auch hier wieder Führung und Verantwortung für Dein Tun.
Das Wort „müssen“ kann Druck und Zwang erzeugen. Wenn Du sagst: „Ich muss dieses Projekt abschliessen“, kann es sich anfühlen, als ob Du keine andere Wahl hast. Doch die hast Du, immer!
Stattdessen kannst Du sagen: „Ich möchte dieses Projekt abschliessen“ oder „Ich entscheide mich, dieses Projekt abzuschliessen.“ Diese Formulierungen geben Dir die Kontrolle über Deine Handlungen und ermutigen Dich, Verantwortung zu übernehmen.
4. Nur
Meist unbewusst verwenden wir das Wort „nur“, um unsere Leistungen herunterzuspielen oder unsere Ziele zu begrenzen. Du schneidest Dir quasi jedes Mal die Energie ab.
Zum Beispiel: „Ich habe nur ein kleines Unternehmen“ oder „Ich bin nur ein Anfänger in diesem Bereich.“ Indem Du „nur“ aus Deinem Wortschatz streichst, erkennst Du den Wert Deiner Arbeit und Deiner Bemühungen an. Sag stattdessen: „Ich habe ein erfolgreiches kleines Unternehmen“ oder „Ich bin ein aufstrebender Expert in diesem Bereich.“
Dieses „Kleinhalten“ mit der Sprache drückt einen alten Glaubenssatz von „ich bin nicht gut genug“ aus. Diesen darfst Du jetzt auflösen, denn wie ich immer sage: Du bist der Beste!
5. Nie/Immer
Die Wörter „nie“ und „immer“ sind oft übertrieben und selten korrekt. Sie können Dich in eine Schwarz-Weiss-Denke führen und verhindern, dass Du nuancierte Sichtweisen und Lösungen findest.
Statt zu sagen: „Ich werde nie erfolgreich sein“ oder „Ich mache immer Fehler“, versuche realistischere Aussagen wie: „Ich arbeite daran, erfolgreich zu sein“ oder „Manchmal mache ich Fehler und ich lerne daraus.“
6. Ich bin halt so
Indem Du sagst: „Ich bin halt so“, schirmst Du Dich vor Veränderung und persönlichem Wachstum ab. Es ist wichtig zu erkennen, dass Du die Fähigkeit zur Veränderung und zur Gestaltung Deiner Identität hast. Statt Dich auf eine statische Vorstellung von Dir selbst zu beschränken, sag: „Ich arbeite daran, mich in diesem Bereich zu verbessern“ oder „Ich entwickle meine Fähigkeiten kontinuierlich weiter.“
9. Das war schon immer so
Ein weiterer Klassiker, der Deine Innovation und Weiterentwicklung behindert. Nur weil etwas in der Vergangenheit auf eine bestimmte Weise gemacht wurde, bedeutet das nicht, dass es nicht verbessert werden kann. Statt Dich auf Traditionen oder Gewohnheiten zu verlassen, sei offen für neue Ideen und Ansätze.
Das was Du bisher getan hast, hat Dich dahin geführt, wo Du jetzt bist. Willst Du neue Ergebnisse, darfst Du neue Dinge tun.
Logisch, oder nicht?
10. Ich weiss
Meiner Meinung nach die gefährlichste Aussage,
wenn es darum geht, zu wachsen.
Sie heisst übersetzt, dass Du Dich gegenüber neuen Informationen und Perspektiven verschliesst. Statt zu behaupten, dass Du bereits alles weisst, sei neugierig und bereit, von anderen zu lernen. Du kannst sagen: „Ich bin gespannt darauf, mehr darüber zu erfahren“ oder „Ich bin offen für neue Erkenntnisse.“
Denn auch wenn Du zu einem Thema schon sehr viel weisst, gibt es IMMER die Möglichkeit, einen neuen Impuls zu bekommen, der Dich unverhofft weiterbringt. Bleib offen!
11. Verdienen
„Etwas verdienen“ suggeriert, dass wir etwas tun müssen, um etwas zu erhalten. Es kann mit Schuldgefühlen oder Selbstwertproblemen in Verbindung gebracht werden.
Statt zu sagen: „Ich verdiene das nicht“ oder „Ich muss es mir verdienen“, erkenne Deinen Wert an und sage: „Ich bin stolz auf das, was ich erreicht habe“ oder „Ich bin, also darf ich das alles einfach so haben.“
Wenn Dich das jetzt aktiviert, geh mal mit dem Satz
„ICH BIN genug!“ und lass ihn wirken.
12. Probieren
Tun oder nicht tun,
dazwischen gibt es nichts,
was Resultate bringt.
Das Wort „probieren“ lässt Raum für Zweifel und Unsicherheit. Statt zu sagen: „Ich werde es versuchen“, sei entschlossen und sage: „Ich werde es tun“ oder „Ich werde es umsetzen.“ Indem Du das Wort „probieren“ eliminierst, zeigst du Entschlossenheit und Engagement für Deine Ziele.
13. Vielleicht
Ein Warnsignal für Unsicherheit und Zögern. Statt zu sagen: „Vielleicht werde ich das tun“, sei klar in Deiner Absicht und sage: „Ich werde das tun“ oder „Ich plane gleich ein, das umzusetzen.“ Zeige Entschlossenheit und Vertrauen in Deine Entscheidungen.
So gewinnst Du an Verlässlichkeit für Dich selbst und andere.
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Gemeinsam stehen wir!
Getrennt fallen wir!
Fordere auch Du Deine RECHTE ein
und schließe Dich unserer Friedensmission an!

